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Felix Brühwiler

Steinhofstr. 33

CH-6005 Luzern


Phone: 076 578 06 01

E-Mail: felixbruehwiler@gmail.com

Swing de Paris besteht aus der in Buenos Aires wohnhaften Geigerin Sophie Lüssi, den zwei Luzerner Musikern Felix Brühwiler (Gitarre) und Claudio Strebel (Kontrabass) und dem Glarner David Beglinger (Gesang und Schlagzeug).

Die Band orientiert sich am Jazz Manouche – oftmals auch Gypsy Swing oder Zigeunerjazz genannt - des legendären Hot Club de France. Daher rührt auch der Name Swing de Paris. Die wichtigsten Vertreter dieser Szene waren der 1953 verstorbene Ausnahmegitarrist Django Reinhardt zusammen mit Geiger Stéphane Grappelli.

Zwischen 1930 und 1950 stand auch der amerikanische Swing in seiner Hochblüte. Dessen Einflüsse sind auf Swing de Paris unverkennbar. Nebst instrumentalen Stücken bereichert Schlagzeuger David Beglinger einige Arrangements mit seinem Gesang.

Swing de Paris spielt Eigenkompositionen sowie bewusst ausgewählte Stücke aus vergangenen Zeiten. Diese werden jedoch aus dem engen Swing-Korsett gelöst, formal umgekrempelt und neu interpretiert. Dabei sollen Charme, Gutmütigkeit, harmonische und melodische Bögen beibehalten werden. In der Musik von Swing de Paris lebt die jugendliche Frische, die Leichtigkeit und der Groove des alten Swing neu auf.

Mit dieser Idee positioniert sich Swing de Paris zwischen den reinen Gypsyformationen und den traditionellen und neueren Jazzbands. Diese Mischung ist spannend. Sie kommt sowohl bei jüngerem als auch gestandenem Publikum sehr gut an.


Konzerte

Das erste Konzert von Swing de Paris fand im Herbst 2006 statt. Im September 2008 hatte die Band zwei Auftritte im Schweizer Pavillon an der Weltausstellung in Zaragoza (EspaIña). Swing de Paris spielt regelmässig 15-20 Konzerte pro Jahr, immer wenn Sophie Lüssi in der Schweiz weilt. In der Zwischenzeit hat die Band Auftritte mit Rafael Baier am Saxophon.


CD und Radio

Im Frühjahr 2010 erschien das erste Album von Swing de Paris mit dem Titel Douce Ambiance. 2013 erschien das zweite Album mit dem Titel Au Lac. Darauf sind vermehrt Eigenkompositionen zu hören. Radio Swiss Jazz spielt regelmässig Stücke von den zwei Alben.


Sophie Lüssi, Violine

Die schweizerisch-argentinische Geigerin und Komponistin Sophie Lüssi studierte Jazzvioline an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK), Abteilung Jazz und Popularmusik bei Daniel Schenker und Pierre Blanchard. Weiterbildung in Komposition bei Daniel Montes in Argentinien. Sie lebt in Buenos Aires und in der Schweiz. Spielt in verschiedenen Jazz- und Tangoprojekten, u.a. Bratschistin im Leonardo Ferreyra Tango String Quartet und Geigerin bei Swing de Paris. Von 2014 bis 2016 Bratschistin im Philharmonieorchester des Theater Colon von Buenos Aires. Sie leitet mehrmals pro Jahr Jazzworkshops für StreicherInnen in Argentinien und der Schweiz. Dozentin für Jazzgeige an der Escuela de Música popular in Avellaneda. 2017 gründete sie das "Orquesta Escuela de Jazz para cuerdas del San Andrés". Auf der Suche nach neuen Klängen und Formationen für die Geige im Jazz gründete sie 2006 das Sophie Lüssi String Trio und Quartet, das Sophie Lüssi Quartett und das Sophie Lüssi Quintett, mit welchen sie ihre Kompositionen einstudiert und aufführt, unter anderem an den Jazzfestivals von Buenos Aires, Santa Fe, Merle-San Luis, Ushuaia und Santiago de Chile und in den wichtigsten Jazzclubs der Schweiz. 2015 führte sie ihre Komposition "Amapala" für Jazzvioline und Orchester mit der Zuger Sinfonietta auf. Sie gibt regelmässig Konzerte in der Schweiz und in Argentinien, wo sie auch mit Musikern wie Uri Caine, Louis Winsberg, Néstor Marconi, Gustav Lundgren und Gonzalo Bergara zusammenspielte.


Felix Brühwiler, Gitarre

Der aus der Ostschweiz stammende Gitarrist hat sich in der Berufsklasse der Musikhochschule Luzern (Jazz) musikalisch die Sporen abverdient. Nach erfolgreichem Abschluss 2004 bildete er sich in Jerez de la Frontera (Andalusien) auf der Flamencogitarre weiter. In den folgenden Jahren stellte er seine Dienste bei den grössten Schweizer Musicalproduktionen, Freilichtspielen und im Studio zu Verfügung. Mit dem 21st Century Orchestra hatte er die Möglichkeit in legendären Konzerthallen wie z.B. der Royal Albert Hall (London) oder der Radio City Music Hall (New York) zu spielen. Nebst Swing de Paris (Gypsy Jazz) gehören Count Gabba (Country Noir) sowie das Quartett Claudia Muff (Volksmusik aus verschiedenen Ländern) zu seinen aktuellen Bands. Felix Brühwiler arbeitet als E-Gitarrenlehrer und Bandworkshopleiter an der Musikschule Luzern und in Reussbühl an der Kantonsschule. Er spielt stilsicher verschiedene Gitarren sowie Mandoline, Banjo und Ukulele. Auf zahlreichen Tonträgern ist seine musikalische Vielfalt festgehalten. 2017 gönnte er sich eine halbjährige Auszeit, die ihn in die inspirierenden Musikmetropolen New York und Buenos Aires führte.



Claudio Strebel, Kontrabass

Geboren 1976 in Muri (AG). Erster Kontrabassunterricht im Alter von 13 Jahren. Strebel spielte in diversen Jugendstreichorchestern und begann sich früh für Jazz zu interessieren. Später spielte er E-Bass in der Punkrockband „Lebenswert?“. 2004 schloss er sein Studium an der Hochschule Musik in Luzern (Jazz) ab. Es folgten mehrjährige Tätigkeiten unter anderem beim Tessiner Songwriter Marco Zappa, beim Country Rocker Coal, Heidi Happy und Corin Curschellas. Daneben war er in einige Theaterprojekte und Performances mit Akrobaten involviert. Seit vielen Jahren spielt er bei Albin Brun (neue Volksmusik & Jazz), Swing de Paris (Gypsy Jazz) und bei Count Gabba (Country Noir). Daneben hat er sein eigenes Trio The Knocked Out Rhythms (Rockabilly). Auftritte in ganz Europa von Schweden bis Spanien, Russland, Türkei, Katar, Kirgistan, Südkorea und USA. Im Studio hat Strebel mittlerweile über 30 Tonträger eingespielt. Strebel wohnt mit seiner Familie in Luzern und arbeitet als Sprachlehrer.


David Beglinger, Gesang und Schlagzeug

Das Geigenspiel seiner Mutter, prägte den gebürtigen Molliser (GL) seit frühster Kindheit. Durch die Konzertvorbereitungen seiner Eltern erhielt er früh Zugang zu Volksliedern aus ganz Europa und klassischen Duetten mit Geige und Gesang. Ab dem sechsten Lebensjahr begann er mit dem Trommeln und Singen eigener Lieder. Nach abgeschlossener Berufslehre zum Landschaftsgärtner entschied sich David Beglinger 2002 für ein Musikstudium an der Zürcher Hochschule der Künste im Hauptfach Schlagzeug. Kurz nach Studienbeginn verlagerte der Glarner sein Studienschwerpunkt auf Sologesang (Jazz/Pop). 2006 schloss er im Studiengang Instrumental- und Gesangspädagogik sein Lehrdiplom mit Prädikat ab. Seit 2007 unterrichtet er an der Glarner Musikschule Gesang und Schlagzeug.

David Beglinger arbeitet als freischaffender Sänger und Schlagzeuger, Songwriter und Musikproduzent und hielt Konzerte in Europa und China. Er ist Mitglied der Band «Swing de Paris» und hatte u.a Gastauftritte bei Nicole Johäntgen, im Rahmen der erweiterten Live-Version von «Henry» (2016). Er gastierte als Live-Musiker bei der zürcher Electropop-Formation «Wolfman» aus Zürich, als Studiomusiker für «Uko» Zürich und bei Aufnahmen des Musicals «Aschenbrödel» von Leila Elmer (2017).


Freitag, 20 Dezember 2019, 20.00 UIhr, Zürich, Herzbaracke


Sonntag, 19. Januar 2020, 17.00 Uhr, Wohlen (AG), Kanti Forum


Freitag, 24. Januar 2020, 21.00 Uhr, Winterthur, Alte Kaserne (Lindy Hop)


Samstag, 25. Januar 2020, 20.00 Uhr, Glarus, Kunsthaus


Sonntag, 26. Januar 2020, 17.00 Uhr, Zürich, Hottingersaal


Donnerstag, 30. Januar 2020, 20.00 Uhr, Affoltern a. A., La Marotte


Freitag, 31 Januar 2019, 20.00 UIhr, Zürich, Herzbaracke


Samstag, 15. Februar 2020, 20.00 Uhr, Sils Maria, Hotel Waldhaus

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